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	<title>scaprat 732</title>
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	<description>me making my first steps with my pogo2</description>
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		<title>Nordseewoche &#8211; Samstag / Sonntag</title>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 15:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Zubringer von Cuxhaven ging sich ganz gut an, als erstes Schiff über die Linie hatten wir dann aber leider noch Reststrom auf der linken Seite so dass wir direkt auf viele Schiffe &#8211; unter anderem Cora &#038; Andreas verloren. Bei strahlendem Sonnenschein kreuzten wir mit der Flotte aus der Elbe hinaus.
Auf Höhe der Aussenelbe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zubringer von Cuxhaven ging sich ganz gut an, als erstes Schiff über die Linie hatten wir dann aber leider noch Reststrom auf der linken Seite so dass wir direkt auf viele Schiffe &#8211; unter anderem Cora &#038; Andreas verloren. Bei strahlendem Sonnenschein kreuzten wir mit der Flotte aus der Elbe hinaus.<br />
Auf Höhe der Aussenelbe kam dann etwas Welle hinzu und die meisten Boote zogen unbeindruckt an uns vorbei während wir uns voranstampften.<br />
Als wir schließlich aus der Elbe heraus waren kam eine Nebelfront auf uns zu in der zunächst die Schiffe um uns und schließlich wir verschwanden. Die Sicht sank auf weniger als 1/4 sm und bei gegenan setzendem Strom und dem Wind genau aus Richtung des Ziels sank zwischenzeitlich etwas die Zuversicht.<br />
Zum Ende hin bekamen wir aber noch einen Lift um ca. 10-15 Grad und konnten schließlich Helgoland sehr gut anliegen. Die Sicht auf Helgoland war so gering dass wir bei der Einfahrt in den Hafen lediglich ein Molenende sahen und so machten wir um ca. 18:30 Uhr in Helgoland fest.</p>
<p>Heute morgen ging es bei ähnlichem Nebel zur Startlinie für Rund Helgoland. Nachdem wir dann ca. 1 Stunde um die Startlinie herumfuhren wurden wir von der Wettfahrtleitung zurück in den Hafen geschickt. Um 13 Uhr kam dann die Gewissheit: Die Wettfahrt wurde komplett abgesagt. Auch jetzt sieht man vom Hafenbecken aus nicht einmal das Oberland.</p>
<p>Soviel vom Felsen&#8230;</p>
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		<title>Saisonbeginn und NOK</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 18:37:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, nachdem scaprat bereits seit Ostern im Wasser liegt war nun die letzten beiden Wochenenden endlich auch mal segeln angesagt. 
Das Trainingwochenende mit Max bot leider mit recht wenig Wind nicht die idealen Trainingsbedingungen so daß Max und ich uns bei 3-5 Knoten Wind mit Spihalsen die Zeit vertreiben konnten. Inwiefern diese Übungen uns dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, nachdem <em>scaprat</em> bereits seit Ostern im Wasser liegt war nun die letzten beiden Wochenenden endlich auch mal segeln angesagt. </p>
<p>Das Trainingwochenende mit Max bot leider mit recht wenig Wind nicht die idealen Trainingsbedingungen so daß Max und ich uns bei 3-5 Knoten Wind mit Spihalsen die Zeit vertreiben konnten. Inwiefern diese Übungen uns dann bei der Nordseewoche weiterhelfen werden sei mal dahingestellt.</p>
<p>Letzte Woche ging es dann am Donnerstag mit Andrea auf den Weg, aber bereits am Donnerstagabend verließ uns der Wind Höhe Kieler Leuchtturm, der Freitag sah ähnlich aus so daß die meiste Zeit für Bastelarbeiten am Schiff in Schilksee draufging.</p>
<p>Samstag früh ging sich dann aber recht gut an und bei 12-14 Knoten liefen wir in Richtung NOK-Schleuse Holtenau aus. Leider verhedderte sich beim Setzen des Groß ein Smeerreep unter der Stb-Pinne (die Klemme war natürlich schlauerweise zu) und als das Segel Wind fing gab jene nach und brach zwischen Ruder und Verbindungsstange zum Bbd-Ruder. Sehr schlecht weil an Stb. auch der Autopilot ansetzt, dort also einiges an Kraft übertragen werden muss. Die Bruchstelle wurde mit dem Schrubber improvisiert geschient und es ging weiter in den NOK wo wir die ersten Stunden mit 4-5 Knoten relativ gut vorankamen.<br />
Gegen Mittag verließ uns aber das Glück, 20 kn Wind &#8211; meistens von vorn &#8211; reduzierten unsere Geschwindigkeit erheblich und unser Schnitt ging immer weiter runter, bis dann irgendwann die Maschine komplett ausfiel. Zum Glück war eine Elan 40 <em>Kranich</em> aus Hamburg (an dieser Stelle noch einmal vielen vielen Dank!!!!) in der Nähe und nahm uns in den Schlepp, woraufhin wir dann mit 6 Knoten in Richtung Brunsbüttel geschleppt wurden.</p>
<p>In Brunsbüttel gingen wir ins Päckchen nachdem wir das Abendniedrigwasser kaum noch geschafft hätten und ohnehin mit 20 Knoten recht viel Wind stand.</p>
<p>Samstag früh habe ich dann nach langem hadern beschlossen den Versuch zu wagen und &#8211; trotz Böenwarnung &#8211; nach Cuxhaven auszulaufen &#8211; was prompt bestraft wurde.<br />
Der Segelversuch wurde noch vor dem Segel setzen abgebrochen doch beim zurückhumpeln in Richtung Schleuse streikte auch noch wieder der Motor &#8211; einem Frachter der ca 1 sm hinter uns kam war das offenbar zu eng und so wurden wir von steten Tonsignalen beschallt während wir versuchten an der Wartestelle festzumachen und uns dann doch wieder auf die Elbe verkrümelten bis wir endlich wieder in die Schleuse durften. Die Lehre aus der Geschichte: wenn man schon ein schlechtes Bauchgefühl hat sollte man einfach nicht auslaufen.<br />
Nach einem gehörigen Anschiss von Lotse und Schleusenmeisterin liefen wir dann wieder in den NOK ein und machten erneut in Brunsbüttel fest wo <em>scaprat</em> nun bis Freitag liegen bleiben wird.</p>
<p>Structures hat mir heute versprochen zu versuchen mir noch per Extrem-Express eine neue Carbon-Pinne zu senden, ob das klappt mag ich aber zu bezweifeln. Demnach werden Max und ich am Freitag also nach Cuxhaven verholen und versuchen die Pinne so zu reparieren dass sie auch bei 8 Bft in der Jammerbucht durchhält.</p>
<p>Soviel von hier, mehr gibt&#8217;s dann zur Nordseewoche.</p>
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		<title>Nachtrag: Rund Bornholm &amp; Rückweg</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 23:16:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Hoppla, mir fällt gerade auf dass der seit längerem geschriebene Post zum Ausgang von Rund Bornholm nie veröffentlicht wurde. Das sei hiermit nachgeholt.
Nachdem wir uns in Warnemünde mit ordentlichem Mittagessen und anschließend Proviant versorgt hatten haben wir uns zu den anderen Regatta-Teilnehmern an die Mole verholt wo wir als vierter ins Päckchen gingen &#8211; dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hoppla, mir fällt gerade auf dass der seit längerem geschriebene Post zum Ausgang von Rund Bornholm nie veröffentlicht wurde. Das sei hiermit nachgeholt.</p>
<p>Nachdem wir uns in Warnemünde mit ordentlichem Mittagessen und anschließend Proviant versorgt hatten haben wir uns zu den anderen Regatta-Teilnehmern an die Mole verholt wo wir als vierter ins Päckchen gingen &#8211; dann ging es auch schon gleich zur Steuermannsbesprechung.<br />
Die nette &#8211; aber etwas arg nervöse &#8211; Dame vom DWD gab uns dann eine Wetterprognose die uns das eigentlich bekannte auch bestätigte, dass wir auf dem Weg nach Bornholm zunächst raumschots- und später eher halbwind-Kurse bekommen würden und im Laufe des Mittwoch der Wind auf 6-7 aus SW zunehmen würde. Der Abend wurde noch mit einigen Bierchen begossen, dann war es auch schon Dienstag morgen und wir machten das Schiff klar zum Start.</p>
<p>Wir waren in der ersten Startgruppe und erwischten die Startlinie ziemlich gut mit freiem Wind (Downwind-Start!) ca. 3 Sekunden nach dem Schuss. Leider war mir bis zuletzt der Kurs nicht ganz geheuer weshalb ich mich etwas spät für den Spi entschied &#8211; in der Eile des Starts haben wir dann dummerweise den falschen Spi (den 53qm anstelle des 75qm) gesetzt. Durch diesen Fehler und das verpatzte Setzen des großen Spi hatten wir schnell deutlichen Rückstand auf den zweiten Mini, Hanjo mit seiner <em>Quickie</em>.</p>
<p>Gegen Abend zog sich das Feld weit auseinander und wir mussten mit ansehen wie die Schiffe unter Land Boden gutmachten während wir weiter draußen arge Probleme hatten unseren Spi zu halten.<br />
Etwa gegen 21 Uhr schlief der Wind dann ein und setzte nun leicht ostdrehend mit einer Gewitterfront stark boeig ein. Wir sahen das als Chance und setzten neben dem vollen Groß die Fock und den Gennacker und konnten mit 11 Kn die Westspitze Bornholms anliegen, die Entscheidung war gefallen &#8211; wir würden gegen den Uhrzeigersinn runden und fuhren unter Gennacker in die Nacht.</p>
<p>Am nächsten Morgen bei Sonnenaufgang rundeten wir die Nordwestspitze Bornholms mit einer Gruppe anderer Schiffe unter Genua und konnten auf der Nordseite wieder auf den Spi wechseln, leider nahm auch hier der Wind ab und die Schiffe die mit dem Wind gerundet hatten kamen uns auf der Kreuz entgegen (so auch <em>Quickie</em>).<br />
Wie in Blei kämpften wir uns qualvoll langsam um die Nordostspitze Bornholms wo uns schließlich auch Elton &#038; Co. auf der Luffe entgegenkamen. Unsere Hoffnung auf einen nun anstehenden Halbwindkurs wurden jäh zerstreut, der Wind drehte wieder südlich und wir hatten wieder einen flauen Amwind-Kurs zu bewältigen.</p>
<p>Laut unseren Grib-Daten sollten wir nun zunächst nach Süden halten, dann wenden und auf Westkurs fahren um mit dem kommenden Süddreher einen Lift auf Kap Arkona zu kriegen.<br />
Der Plan ging leider nicht auf da wir bei flauem Wind und 1m Welle kaum Boden nach Süden gutmachten, frustriert legten wir auf Westkurs um und fuhren ca. 4sm südlich von Bornholm auf einem WSW Kurs weiter um gegen Abend endlich bei etwas mehr Wind den Absprung nach Süden zu schaffen und Bornholm schließlich aus unserem Blick zu verlieren.</p>
<p>Der Wind nahm nun beständig zu. Waren es gegen 21 Uhr noch 20 Knoten gewesen so hatten wir um 22 Uhr bereits 25 Knoten auf der Uhr und gegen 0 Uhr hatten wir beständige 27-29 Knoten, die Böen gingen bis auf 33 Knoten hoch.<br />
Waren wir am Anfang noch zögerlich mit dem Reffen gewesen so gingen wir nun auf das dritte Reff und die gereffte Fock doch selbst das war gegen die mittlerweile stehende 2m Welle zuviel und wir wechselten nachts noch auf die Sturmfock am Babystag.<br />
Unter Deck war mittlerweile alles nass &#8211; die überkommenden Wellen und die Gischt liessen Wasser am Mast herunterfließen und tränkten alles unter Deck. Wir hatten nun bei steten 30 Knoten ein 2-Stunden Wachsystem bei dem jedoch in fast jeder Wache mindestens eine Wende &#8211; und somit das Umstapeln von Wasserkanistern, Proviant, Segeln und Taschen anstand. Den Rest der Wache verbrachte man in seinen nassen Klamotten im nassen Schlafsack.<br />
Da wir mit einem Sommertörn gerechnet hatten waren wir zwar mit Ölzeug, aber nicht mit den Base- und Mid-Layern unterwegs was sich nun rächte.<br />
Die gesamte Nacht kämpften wir uns auf Westkurs vor und standen am Donnerstag früh nördlich von Rügen &#8211; nach weiteren 7 Stunden Westkurs wendeten wir in der Hoffnung nun einen Kurs in Richtung Warnemünde anliegen zu können, doch die massive Welle (ich mag übertreiben aber meiner Ansicht nach 3-4m) drückte unseren Wendewinkel gnadenlos über die 120° hinweg so daß wir nur Kap Arkona anliegen konnten.</p>
<p>Die Entscheidung fiel das Rennen abzubrechen und einen Schutzhafen anzulaufen. Ohne ausreichende Karten des Bodden entschieden wir uns für das Windgeschützte und leicht anzusteuernde Sassnitz wo wir nach einer lang erscheinenden Fahrt gegen 20 Uhr einliefen und an der langen Innenmole des Wellenbrechers festmachten. Noch im Ölzeug wurde das nächste Restaurant gestürmt und die ausgelassenen Mahlzeiten der letzten Tage mit Schnitzel und Pommes nachgeholt.</p>
<p>Die Nacht war erstaunlich ruhig und trocken so daß wir alle Klamotten, Segel, Stiefel und alles Equipment am nächsten Morgen trocken und warm hatten.<br />
Die Bestandsaufnahme verhieß einige Arbeiten, die stürmische Nacht hatte einige Spuren an <em>scaprat</em> hinterlassen: ein verlorener Verklicker im Masttopp, ein verlorener Bolzen am Backstagsblock, Flaggleinen hoffnungslos in den Wanten verheddert, Backstagen im Top verheddert.<br />
Beim Versuch den Bolzen des anderen Backstagsblocks zum Vergleich beim Nachkaufen auszubauen habe ich dann klugerweise den kompletten Block versenkt &#8211; nach einer kurzen Taucheinlage im Hafenbecken dann aber schnell wieder geborgen.</p>
<p>Nachmittags fiel dann &#8211; nach reiflicher Betrachtung der Wettervorhersage &#8211; die Entscheidung noch am selben Abend Sassnitz zu verlassen damit wir rechtzeitig Kiel erreichen würden. Für das Wochenende war ein neues Tief mit West 6 angesagt doch erschien uns der kurze Zeitraum nachlassender Winde als brauchbarer Slot für unseren Absprung.</p>
<p>Gegen 17 Uhr verließen wir Sassnitz und liefen bei herrlichem Sonnenschein und moderaten Winden um 12 Knoten SW aus, gegen 20 Uhr hatten wir Kap Arkona hinter uns gelassen und hielten mit 50° Windeinfall bei 15kn Wind stetig auf Gedser zu. Nördlich von uns zeigten sich in ca. 3sm Entfernung deutliche Windhosen unter den Gewitterwolken ab, doch keins der Gewitter behelligte uns.<br />
Nachts passierten wir das stark befahrene Fahrwasser nördlich der Kadettrinne und fädelten uns gegen Samstag früh in das westlich führende Fahrwasser nördlich von Puttgarden ein. Bei starkem mitlaufenden Verkehr zogen einige Gewitter durch so daß unser Samstag von permantentem Ein- und Ausreffen bei Winden von 4-6 aus SW bis W geprägt war.<br />
Kurz vor Langeland gingen wir auf Südkurs und hielten diesen &#8211; von kurzen Ausweichmanövern für die Berufsschiffahrt &#8211; bis in die Hohewachter Bucht durch die Nacht hindurch bei.<br />
Morgens um sechs Uhr flaute der Wind schließlich &#8211; entgegen aller Vorhersagen &#8211; fast vollständig ab und so motorten wir unter Vollgas die letzten Meilen von Laboe bis nach Dietrichsdorf wo wir um Punkt 8 Uhr anlegten und unter spektakulären Bedingungen in den Zug hetzten (ich hatte im Regionalexpress noch Ölzeug an). Für die 155sm von Sassnitz hatten wir gute 40h gebraucht.</p>
<p>Wie wir später erfuhren waren wir nicht die einzigen gewesen die Rund Bornholm abgebrochen hatten und ich muss hier noch einmal der Gewinnerin der Gruppe Yardstick 2 gratulieren &#8211; von neun Schiffen hatten nur 2 das Rennen beendet. Insgesamt hatten 31 von 64 gestarteten Schiffen das Rennen nicht beendet.</p>
<p>Nichtsdestotrotz war die Warnemünder Woche und Rund Bornholm eine super organisierte Regatta die viel Spaß gemacht hat und wir werden &#8211; falls nicht Frankreich ansteht &#8211; nächstes Jahr wieder dabei sein.</p>
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		<title>kurzes Update: nächtliche Rauschefahrt</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 08:22:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach gebührender Feier unserer Leistungen bei der MDHC haben wir uns satte 8 Stunden Schlaf gegönnt und gestern gegen kurz nach acht Uhr morgens aus Sonwik ausgelaufen um uns nach Warnemünde zu verholen.
Unter Gennaker konnten wir die gesamte Innenförde segeln, auf der Aussenförde wechselten wir dann auf den großen Spi (zunächst hatte sich der Skipper [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach gebührender Feier unserer Leistungen bei der MDHC haben wir uns satte 8 Stunden Schlaf gegönnt und gestern gegen kurz nach acht Uhr morgens aus Sonwik ausgelaufen um uns nach Warnemünde zu verholen.</p>
<p>Unter Gennaker konnten wir die gesamte Innenförde segeln, auf der Aussenförde wechselten wir dann auf den großen Spi (zunächst hatte sich der Skipper geirrt und fälschlicherweise den kleinen Spi rausgeholt und gesetzt).<br />
Diese Besegelung hat uns dann &#8211; mit Ausnahme einer ca. 2-stündigen Pause nachmittag wo der Wind komplett abflaute &#8211; bis nach Warnemünde begleitet. Es war wirklich schönes Segeln, 160 Grad Windeinfall und mit Spitzengeschwindigkeiten von 11 Knoten und im Schnitt 6-7 Knoten erreichten wir unser Ziel deutlich früher als angenommen: heute morgen um 06:00 haben wir im Yachthafen Alte Düne festgemacht.</p>
<p>Wir haben jetzt ein paar Stunden Schlaf getankt, werden nun das Schiff aufklaren, versuchen einen Ersatz für die gebrochene Bugsprietgabel zu kriegen (sonst muss der Schrubber dran glauben) und uns dann in den Hafen Mittelmole verholen. 18:00 Uhr ist Steuermannsbesprechung, dann geht&#8217;s morgen früh auch schon wieder los. Momentan sind eher flaue Winde angesagt, dafür wäre der Rückweg nach Kiel mit 25-30 Knoten dann überproportional gut &#8220;beweht&#8221;.<br />
Mal schauen wie es weitergeht.</p>
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		<title>Doublehand Challenge: erster und zweimal letzter</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 05:36:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Überschrift liest sich wie das Ergebnis einer Regatta mit mehreren Wettfahrten doch handelte es sich hierbei um nur eine Wettfahrt, in der wir aber gleich mit drei &#8220;Titeln&#8221; gekürt wurden. Doch erstmal der Reihe nach.
Gestern nachmittag schlugen wir in Flensburg bei brütender Hitze auf und so kam die Badegelegenheit zum Reinigen des Unterwasserschiffs gelegen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Überschrift liest sich wie das Ergebnis einer Regatta mit mehreren Wettfahrten doch handelte es sich hierbei um nur eine Wettfahrt, in der wir aber gleich mit drei &#8220;Titeln&#8221; gekürt wurden. Doch erstmal der Reihe nach.</p>
<p>Gestern nachmittag schlugen wir in Flensburg bei brütender Hitze auf und so kam die Badegelegenheit zum Reinigen des Unterwasserschiffs gelegen. Mit Schrubber und Schwamm bewaffnet wurde der Rumpf so gereinigt das <em>scaprat</em> wie neu aussah.<br />
Anschließend wurde das Schiff noch von ca. 80kg unnötiger Ausrüstung, Proviant usw. befreit die wir netterweise bei Sven zwischenparken durften, dann kam die Skipperbesprechung mit der Ankündigung einer sehr flauen Nacht, und dann ging es auch schon los.</p>
<p>Ca. 30 Sekunden vor dem Start mussten wir Wegerecht geben, die darauffolgende Wende führte dazu dass wir ersteinmal ohne Fahrt im Wind trieben und nervenzerreissende Sekunden vergingen bis wir wieder in Richgtung Startlinie unterwegs waren, mit 2-3 Sekunden nach dem Knall waren wir aber eigentlich dann doch recht gut gestartet.<br />
Es folgte eine Kreuz in der Flensburger Innenförde bei der wir sehr viel Raum auf größere Schiffe gut machen und u.a. X-332 und ähnliche Kandidaten hinter uns lassen konnten. Bei Kegnaes verließ uns dann aber das Glück und während vor uns das Feld um die Ecke ging hangelten wir uns von Patch zu Patch.</p>
<p>Als wir den Eingang der Aussenförde erreicht hatten schlief der Wind vollkommen (!) ein und wir trieben 3-4 Stunden mehr oder minder auf der Stelle. Gegen vormittag kam dann ein Westwind mit dem wir unter Spi in unserer Paradedisziplin rausfuhren. Leider können wir bei 5kn achterlich unsere Gleitfähigkeiten nicht zeigen so daß wir selbst auf diesem Stück von größeren Schiffen überholt wurden.</p>
<p>Es folgte eine Kreuz zurück über die Sonderburg-Bucht in die Innenförde und zurück nach Sonwik. Dank einer Bahnverkürzung blieb uns die Up-&#038;Down-Strecke erspart.</p>
<p>In der Innenförde wehte es uns nun mit 16kn im Schnitt entgegen, wir wechselten auf die Fock, unsere Konkurrenz war schon nicht mehr sehen. Mit dem Regattafeld eines Klassikertreffens aus 12ern, 8ern und mitten in einem Drachen-Feld kreuzten wir Sonwik entgegen.</p>
<p>Kurz vor dem Ziel dann noch eine Überraschung: eine Gruppe von ca. 6 Schweinswalen tauchte vor und hinter dem Schiff auf, für uns eine Premiere, und dann auch noch in der Innenförde!<br />
Gegen 17:06 überquerten wir dann die Ziellinie und wurden von einem Regatta-Mitarbeiter der im Sprint zur Mole kam abgeschossen.</p>
<p>Bei der Siegerehrung klärt sich nun die Überschrift auf. Da Dirk mit <em>pogolino</em> nicht antrat und Gregor (dem wir bei der ersten Kreuz bereits ca. 20-30 Minuten abgenommen hatten) mit der <em>pasja</em> in der Nacht aufgab waren wir gleichzeitig erster und letzter in unserer Klasse der Minitransats. Zudem waren wir &#8220;last ship home&#8221;, wir kamen ca. 45 Minuten nach dem vorletzten, einer X312 an. Für diese kuriose Kombination wurden wir mit einem Sonderpreis in Form eines Elektro-Aussenborders bedacht &#8211; der mache keinen Lärm und so wären wir beim nächsten Mal schneller. Ein wirklich witziger Preis und so saßen wir beim abendlichen Bierchen mit dem Aussenborder auf dem Schoß.</p>
<p>Jetzt wird gefrühstückt, dann geht es gleich los nach Warnemünde: morgen abend um 18 Uhr ist Steuermannsbesprechung für Rund Bornholm und da wollen wir dabei sein.</p>
<p>Die besten Grüße von<br />
Marten &#038; Chris</p>
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		<title>zwei Hochzeiten und ein Seenotfall</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 16:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[so oder so ähnlich könnte man derzeit meine Wochenendplanung zusammenfassen.
Während meine Wochenenden momentan hauptsächlich auf Junggesellabschiede und Hochzeiten draufgehen konnte ich trotzdem letztes Wochenende &#8211; dank dem Pfingsmontag &#8211; sogar noch einmal kurz segeln gehen.
Dank Lufthansa-Sonderkonditionen war Max dabei und so verkatert wie ich war hatte ich Begleitung auch dringend nötig.
Zunächst einmal ging es bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>so oder so ähnlich könnte man derzeit meine Wochenendplanung zusammenfassen.<br />
Während meine Wochenenden momentan hauptsächlich auf Junggesellabschiede und Hochzeiten draufgehen konnte ich trotzdem letztes Wochenende &#8211; dank dem Pfingsmontag &#8211; sogar noch einmal kurz segeln gehen.<br />
Dank Lufthansa-Sonderkonditionen war Max dabei und so verkatert wie ich war hatte ich Begleitung auch dringend nötig.</p>
<p>Zunächst einmal ging es bei Ostwind von 2-3 mit einer langen Kreuz raus aus der Förde um dann Kurs auf Damp zu nehmen. Auf dem Weg raus aus der Förde begegneten uns sogleich eine Pogo1 (mir persönlich noch unbekannt) und anschließend die &#8220;Heart of Gold&#8221;. Max&#8217; Glaube an mein Gerede der so raren Bootsklasse begann sogleich merklich zu bröckeln.</p>
<p>Kurz nach Sonnenuntergang &#8211; wir standen ca. 1,5sm vor Damp &#8211; werde ich dann auf ein Motorboot aufmerksam welches unbeleuchtet mit Vollgas aus Richtung des Sperrgebiets erst in Richtung Küste und dann direkt auf uns zuhält. Panisches &#8220;SOS&#8221; und &#8220;Wir sind in Seenot&#8221;-Gebrüll vom längsseits gehenden Boot überzeugen uns davon dass wir es doch nicht mit betrunkenen zu tun haben und recht schnell sind wir informiert: Am Rand des Sperrgebiets ist ein Motorboot gekentert, der Großteil der Besatzung ist bereits aus dem Wasser gefischt und wird mit dem Motorboot gerade an Land gefahren, jedoch liegt der Havarist noch kieloben im Sperrgebiet und es wird Schlepphilfe benötigt. Funk, Handy oder sonstige Kommunikationsmittel hatte natürlich keiner an Bord.</p>
<p>Der Funkruf an den Hafenmeister Damp ging &#8211; verständlicherweise um 23 Uhr &#8211; ins leere, Bremen Rescue war aber sofort Gewehr bei Fuss und so durfte ich in diversen Funksprüchen versuchen die Situation zu erklären, wir hatten mittlerweile nämlich den Havaristen erreicht. Per Funk und Handy durfte ich dann allerlei Dinge in Erfahrung bringen und weiterleiten bis das Rettungsboot ankam &#8211; hochgestochen dürften wir uns in der Situation als Onsite Coordinator verstanden haben.</p>
<p>Anschließend nach Damp und richtig ausgeschlafen, am Sonntag dann erst unter Segeln und dann dank Flaute unter Maschine zurück nach Kiel.<br />
Kommendes Wochenende geht&#8217;s dann nochmal solo los &#8211; es gibt wieder Equipment zu verbauen und außerdem müssen mal wieder Manöver trainiert werden.</p>
<p>Also wieder mal segeltechnisch nicht viel spannendes passiert aber Anfang Juli sollte sich das ändern.</p>
<p>haut rein!</p>
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		<title>3 Nächte: 175 Meilen</title>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 14:46:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.scaprat.de/?p=30</guid>
		<description><![CDATA[Das 1. Mai-Wochenende sollte mal die Gelegenheit bieten eine etwas längere Ausfahrt zu wagen.
So kam die Idee mit Marten von Kiel aus Heiligenhafen oder Fehmarn anzulaufen, von dort weiter nach Sonderburg und schließlich wieder zurück nach Kiel zu segeln.
Die Windvorhersagen verhießen auf dem Weg nach Heiligenhafen einen zwar hohen Kurs aber immerhin einen Anlieger, anschließend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das 1. Mai-Wochenende sollte mal die Gelegenheit bieten eine etwas längere Ausfahrt zu wagen.<br />
So kam die Idee mit Marten von Kiel aus Heiligenhafen oder Fehmarn anzulaufen, von dort weiter nach Sonderburg und schließlich wieder zurück nach Kiel zu segeln.<br />
Die Windvorhersagen verhießen auf dem Weg nach Heiligenhafen einen zwar hohen Kurs aber immerhin einen Anlieger, anschließend sollten dann Halbwindkurse angesagt sein.</p>
<p>Ankunft am Schiff in Kiel am Donnerstag gegen 21 Uhr, dann standen noch einige Arbeiten wie Tackline-Block, Großschotblock und Babystag an, gegen 23:30 Uhr ging es dann raus. In der Förde von den angekündigten 4-5O nichts zu sehen, stattdessen 1-2. Ab Höhe Strande ging es dann langsam auf 16, später dann auf die angekündigten 20 Knoten hoch, dazu eine kleine Ostsee-Hackwelle doch im zweiten Reff und von der Genua auf die Fock gewechselt waren für die Bedingungen gut gewappnet. Lediglich die Windrichtung vermieste uns etwas den Plan, der Wind kam exakt von vorne. So haben wir uns dann mit Kreuzschlägen zum Kieler Leuchtturm und tief in die Hohewachter Bucht vorgekämpft und waren nach einem extravaganten Anleger um 12 Uhr fest in Heiligenhafen. Aus den geplanten 35 Meilen hatten wir dank Kreuz 63 Meilen gemacht.</p>
<p>Mit Backfisch und Pommes versorgt wurde der sonnige Nachmittag verschlafen so daß wir um 23 Uhr die Leinen losworfen und Kurs auf Sonderburg nahmen.<br />
Leider verhielt sich hier der Wind wiederum nicht wie angesagt &#8211; diesmal zu schwach &#8211; so daß wir bei 2 Windstärken aus Ost den großen Spi zogen und ihn bis kurz vor der Hafeneinfahrt auch nicht bergen sollten.<br />
Die Überfahrt war im großen und ganzen ereignislos, lediglich ein Frachter sorgte zwischenzeitlich für etwas Adrenalin. Schätzten wir seinen Kurs zunächst so ein daß er problemlos vor uns durchginge stellte er sich doch als viel langsamer heraus. Anleuchten der Segel und Anrufen per Funk brachte nichts. Erst als wir mittels weißem Stern auf uns aufmerksam machten kam eine reichlich verschlafene Meldung über Funk bei der irgendwas von Vorfahrt erzählt wurde &#8211; dann weichte er aber aus und die Sache war gegessen. Warum er außerhalb eines Fahrwassers Vorfahrt beanspruchen wollte ist mir immer noch ein Rätsel.<br />
Der Wind wurde tendenziell immer schwächer und wir kamen mit dem letzten Lüftchen in Sonderburg an wo wir bei einem netten deutschen Segler ins Päckchen gingen.</p>
<p>Auch in Sonderburg wurde nach Anlegebierchen und Pasta mit Walnüssen (gefriergetrocknet von Adventure Foods &#8211; wirklich gut!) ersteinmal ausgiebig an Deck geschlafen, dann wurde die 12V-Steckdose repariert und andere Arbeiten erledigt.<br />
Nach abendlicher Pizza ging es dann zu geradezu komfortabler Zeit &#8211; nämlich erst um 4 anstelle des angepeilten 3 Uhr morgens &#8211; wieder los nach Kiel. Bereits im Hafen hatten wir das ungute Gefühl dass der Hafen eigentlich nicht so gut geschützt sei und das bewahrheitete sich auch nach dem Auslaufen: 1-2 Knoten aus West waren dann doch zu wenig zum Segeln. Schnell wurden unsere Spritvorräte geprüft und wir konnten mit 10 Litern zumindestens einige Zeit überstehen und planten Damp zum nachbunkern an. Dank fehlender Welle, dem leicht mitschiebenden Wind (wir hatten zusätzlich die Segel gesetzt, sogar mit Kegel) war der Spritverbrauch aber so gering dass sich das als nicht notwendig erweisen sollte.<br />
Wie in Watte gepackt waren wir von der Hafeneinfahrt in Sonderburg bis zum Eingang der Strander Bucht im Nebel mit Sichtweiten von 1/4 bis 1sm gefühlt allein unterwegs.</p>
<p>Kontrastprogramm war dann die Einfahrt in die Kieler Förde die mit diversen Regatten stark bevölkert war und so beendeten wir unseren Törn mit dem mittlerweile wieder aus Ost wehenden Wind mit einem Ritt in die FÖrde unter großem Spi.</p>
<p>Insgesamt haben wir in drei Nächten 175 Seemeilen zurückgelegt was einem Schnitt von knapp unter fünf Knoten entsprach, es gab viel Müdigkeit aber auch viel schönes Segeln bei Sonnenschein.</p><div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-6"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="/?feed=rss2&amp;show=slide">[Show as slideshow]</a></div></div>
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		<title>11 Knoten</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 12:24:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einem Lächeln auf dem Gesicht habe ich dieses Wochenende allen zugeschaut die bei strahlendem Sonnenschein unter ihren aufgepallten Schiffen saßen und sich mit Antifouling und Poliermaschinen das Wochenende vertrieben haben während wir bereits bei strahlendem Sonnenschein und stetem Ostwind zwischen 12 und 22 Knoten schon richtig Spaß und den ersten offiziellen Ostsee-Sonnenbrand der Saison [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Lächeln auf dem Gesicht habe ich dieses Wochenende allen zugeschaut die bei strahlendem Sonnenschein unter ihren aufgepallten Schiffen saßen und sich mit Antifouling und Poliermaschinen das Wochenende vertrieben haben während wir bereits bei strahlendem Sonnenschein und stetem Ostwind zwischen 12 und 22 Knoten schon richtig Spaß und den ersten offiziellen Ostsee-Sonnenbrand der Saison gesammelt haben.</p>
<p>Kaum draußen sind wir dann beim Quatschen mit steten 10-11 Knoten nach Norden gebrackert bis uns bei den Sperrgebietstonnen vor Damp auffiel dass wir ja eigentlich nur eine kurze Rundfahrt machen wollten. Also die Fock gepackt und am Wind wieder runter zur Förde.</p>
<p>Zum Abschluss noch mit Gennaker von Höhe Stollergrund bis vor die Brücke in der Kieler Förde reinzufahren war dann die Krönung des Tages.</p>
<p>Also nix besonderes passiert aber um zu zeigen dass man schon im April feines Segelwetter haben kann ist der Post allemal gut.</p>
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		<title>Viel zu tun</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 09:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[nachdem ich nun sowohl persönlich als auch hier im Blog angepöbelt wurde warum ich mit meiner Saison nicht in die Pötte komme muss ich hier doch mal kurz einen Post zum aktuellen Stand abgeben.
Zunächst einmal war ich von Mitte Februar bis Anfang März im Atlantik mit der &#8220;Bank von Bremen&#8221; unterwegs, wir haben in zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>nachdem ich nun sowohl persönlich als auch hier im Blog angepöbelt wurde warum ich mit meiner Saison nicht in die Pötte komme muss ich hier doch mal kurz einen Post zum aktuellen Stand abgeben.</p>
<p>Zunächst einmal war ich von Mitte Februar bis Anfang März im Atlantik mit der &#8220;Bank von Bremen&#8221; unterwegs, wir haben in zwei Wochen die Strecke Las Palmas &#8211; Madeira &#8211; Agadir &#8211; Lanzarote &#8211; Las Palmas mit ca. 1150 Seemeilen hinter uns gebracht und von Nordsee-ähnlichem Hack bis sonniger Raumwindbrise alles dabei gehabt. Wirklich ein schöner Törn.</p>
<p>Direkt nach dem Urlaub dann die Erkenntnis dass die Wirtschaftskrise nun endgültig auch meine Segelplanung erreicht hat, denn mein Chef konnte mir &#8211; verständlicherweise &#8211; bei der aktuellen wirtschaftlichen Situation nicht den zusammenhängenden Urlaub geben den ich für die Mini-Qualifikationsregatten dieses Jahr gebraucht hätte. Die Trophée Marie Agnes Peyron (MAP) und das Mini Fastnet finden also dieses Jahr wohl ohne mich statt. Da ich das Mini-Fastnet definitiv nicht mitfahren kann fiel dann auch die Teilnahme am Pornichet Select 6,50 ins Wasser &#8211; die findet im April statt und war der eigentliche Grund warum ich so früh in die Saison starten wollte.</p>
<p>Nichtsdestotrotz bin ich am letzten Wochenende mit dem Auto voller gereinigter Teile und viel neuem Equipment nach Kiel aufgebrochen und habe bei 7-er Böen das Unterwasserschiff gestrichen (und dem Trailer gleich noch eine Trendy Spritzlackierung mit Antifouling verpasst), das Deck poliert, Aussenborder gewartet, uvm.</p>
<p>Am Samstag ist dann gleich in der früh das Kranen geplant so daß ich guter Dinge bin am Samstag vielleicht sogar noch einen kurzen Schlag auf der Förde zu schaffen.</p>
<p>soviel von mir, haut rein!</p>
<p>chris</p>
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		<title>es geht wieder los</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 22:03:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, Zeit die Winterlethargie abzuschütteln und sich auf in die neue Saison zu machen.
Für dieses Jahr steht viel auf dem Programm, wenn alles gut geht wird im April das Pornichet Select 6.50 und anschließend im Juni das Mini Fastnet mitgefahren. Bevor es soweit ist muss noch eine endlos lange Liste an Ausrüstungsgegenständen zusammengesucht, das ISAF-Zertifikat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, Zeit die Winterlethargie abzuschütteln und sich auf in die neue Saison zu machen.</p>
<p>Für dieses Jahr steht viel auf dem Programm, wenn alles gut geht wird im April das Pornichet Select 6.50 und anschließend im Juni das Mini Fastnet mitgefahren. Bevor es soweit ist muss noch eine endlos lange Liste an Ausrüstungsgegenständen zusammengesucht, das ISAF-Zertifikat gemacht und scaprat aus dem Winterschlaf geholt werden.</p>
<p>Doch es ist schon alles in Arbeit, die Segel sind beim Segelmacher, die Ausrüstung zum guten Teil bereits beschafft oder bestellt, das Antifouling ist geordert &#8211; der März wird ein anstrengender Monat.</p>
<p>Und damit ich frisch und erholt in die neue Mini-Saison starten kann geht&#8217;s vorher noch mit der &#8220;Bank von Bremen&#8221; die Gewässer der Kanaren, Madeiras und Marokkos unsicher machen. Die letzten Ausrüstungsgegenstände für die Reise sind besorgt, die Tasche halb gepackt &#8211; so geht es morgen früh mit dem Flieger los.  So nichts dazwischen kommt werden wir am Sonntag die Leinen gen Madeira loswerfen.</p>
<p>Wer uns virtuell bei unserer Reise begleiten möchte dem seien die <a href="http://www.skwb.de/index.php?option=com_content&amp;task=blogcategory&amp;id=13&amp;Itemid=40">Schiffsmeldungen</a> auf der SKWB-Homepage ans Herz gelegt, da werden wir uns wohl jeden Tag melden um zu erzählen was wir so auf dem Wasser oder an Land treiben. Außerdem tracken wir mit meinem schnell zusammengeschusterten Bootstracker unsere Meldungen auch per Google Maps mit. Insofern das ganze funktioniert kann unter <a href="http://www.scaprat.de/tracker/tracker.php">http://www.scaprat.de/tracker/tracker.php</a> mitverfolgt werden.</p>
<p>Anfang März sind wir wieder in heimatlichen Gefilden und dann geht&#8217;s endlich auch wieder in unseren Landen los!</p>
<p>Haut rein!<br />
Chris</p>
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